30. June 2011 03:40 - von Wolfgang Baumbast
Joumana Haddad hat durchaus Recht, wenn sie sich im nachfolgenden Artikel darüber beschwert, dass Werbung allzuoft von männlichen Machos konzipiert wird. Insbesondere dann, wenn sie immer wieder auf das ewig alte Werbekonzept zurückgreifen, das da heißt: Sex sells. Wenn schon Sex den Verkauf ankurbeln soll, dann doch bitte auch mal in Form eines knackigen Männerhinterns.
http://www.welt.de/debatte/kolumnen/auf-eine-zigarre/article13457797/Werbe-Machos-verachten-die-weibliche-Lust.html
29. June 2011 19:35 - von Wolfgang Baumbast
Anlässlich der aktuellen Finanzkrise fragt sich so mancher, wie das alles enden wird. Es gibt drei verschiedene denkbare Szenarien. Gérard Bökenkamp hat sie in seinem Artikel "Schuldenkrise Inflation, Deflation oder dauernde Stagnation" aufgelistet. Ich denke mal, egal was kommt, wir werden es irgendwie überleben.
http://liberalesinstitut.wordpress.com/2011/06/27/schuldenkrise-inflation-deflation-oder-dauernde-stagnation/
14. March 2011 14:56 - von Wolfgang Baumbast
Warum verdienen Frauen weniger als Männer? Weil die Tarifparteien das irgendwann mal so ausgehandelt haben. Zu diesem Ergebnis kommt Gérard Bökenkamp in seinem Artikel vom 14.03.2011.
http://liberalesinstitut.wordpress.com/2011/03/14/tarifpolitik-warum-verdienen-frauen-eigentlich-weniger-als-manner/#more-12289
Es liegt also an den Tarifparteien dieses Ungleichgewicht zu ändern und nicht am Gesetzgeber.
25. February 2011 14:16 - von Wolfgang Baumbast
Warum Geld eine gute Sache ist und was uns motiviert, jeden Morgen aufzustehen, zur Arbeit zu gehen oder eine Firma hochzuziehen: Niemand erklärt es besser als Gérard Bökenkamp in seinem Artikel über Sozialismus und Kapitalismus.
http://www.ef-magazin.de/2011/02/24/2873-unternehmen-geld-und-arbeit-des-menschen-wille-ist-sein-himmelreich
15. February 2011 08:28 - von Wolfgang Baumbast
Nur attraktive Produkte und Dienstleistungen können auf den freien und globalen Märkten bestehen. Diese These hat Michael Kastner in einem lesenwerten Beitrag im Weblog "Die Achse des Guten" bereits am 14.10.2008 untermauert. Besser kann man es nicht mehr formulieren.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/michael_kastner_marx_und_die_theorie_vom_eintopf/
20. November 2010 12:50 - von Sabine Lehner
Neulich, es kann auch schon etwas her sein, habe ich gelesen, wie toll unsere Regierung es findet, dass so viele Mütter berufstätig sind. Gleichberechtigung hat also voll funktioniert. Jetzt ist es nicht mehr nur am Mann, die Brötchen nach Hause zu bringen, nein, die Frau trägt dazu bei.
Hört sich ganz schön an. Ich selbst bin eine berufstätige, selbstständige Frau und schätze es, arbeiten zu gehen. Wer möchte schon den ganzen Tag zu Hause sein, den Haushalt schmeißen und mit dem warmen Abend...
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7. June 2010 15:31 - von Wolfgang Baumbast
Wie sich der Mangel an Attraktivität negativ aufs Geschäft auswirkt, muss Drogeriemarkt-König Anton Schlecker derzeit erfahren. Focus berichtet in seiner Online-Ausgabe vom 05.06.10 http://www.focus.de/finanzen/news/drogeriemarkt-schlecker-umsatz-bricht-erneut-ein_aid_515936.html, dass die Umsätze der Drogeriemarktkette im ersten Quartal 2010 dramatisch eingebrochen sind.
Die Gründe hierzu werden gleich mitgeliefert, nämlich in Form der zu dem Artikel abgegebenen Kommentare. "Schmuddelig"; "Ramschladen"; "...
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19. May 2010 15:58 - von Wolfgang Baumbast
Wer Geld verdienen möchte, braucht ein Produkt und zwar ein marktgängiges Produkt. Dieses Produkt sind in vielen Fällen wir selbst. Gehören wir nicht zu der Riege der selbständigen Unternehmer, dann müssen wir uns nämlich auf dem Arbeitsmarkt bewerben, durchsetzen und behaupten, sonst haben wir keine Chance an Geld heranzukommen. Schenken wird es uns niemand.
Die Rede ist also von einem Markt. Jeder Markt lebt von Angebot und Nachfrage. Da bildet der Arbeitsmarkt keine Ausnahme. Wer auf dem Arbeitsmarkt bestehen will, ...
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18. May 2010 16:57 - von Wolfgang Baumbast
Nach der Gesundheit ist Geld das wichtigste Gut auf der Welt. Wer etwas anderes behauptet, ist ein hoffnungsloser Idealist.
Geld ist ein narzisstisches Triebbefriedigungsinstrument aller erster Güte. Mit dem Geld, das wir verdienen, bestimmen wir unseren Wert. Wer kein eigenes Geld verdient oder kein Vermögen besitzt, kommt sich daher schnell wertlos vor. Das nagt am Selbstbewusstsein.
Mit Geld können wir uns unsere Wünsche erfüllen und schnieke Sachen kaufen. Statussymbole zum Beispiel. Auch damit peppen wir unser Selbstbewuss...
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